Provisionsteilung – oder doch nicht?

18. September 2020

Am 23.12.20 tritt das Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Grundstückskaufverträgen in Kraft, das bereits im Mai vom Deutschen Bundestag verabschiedet wurde.

Dort ist geregelt, dass ein Makler im Falle der Beauftragung von Käufer und Verkäufer beidseitig nur Provision in gleicher Höhe verlangen dürfen.

Sollte der Käufer nur Zweitauftraggeber sein (das ist meist der Regelfall), kann ein Makler vom Käufer nur eine Provision verlangen, wenn er gleichzeitig in mindestens gleicher Höhe eine Provision mit dem Verkäufer vereinbart.

Eine Provionsfreiheit für den Käufer ist also nach wie vor möglich.

Schauen Sie als Verkäufer gern unter maklermodule.de nach, welche Leistung Sie zu welchem Preis erhalten.

Das Vermittlungsgeschäft wird also künftig zunehmend seriöser, zumal außerdem zwingend der Abschluss eines Maklervertrags erfolgen muss.

Fragen beantworte ich Ihnen hierzu gerne unter 05681-999-3333 oder unter 0160-1234585.

VG,

Ihr Oliver Woschek

 

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